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Aktuelle News
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Hannah Wiegele und Markus Müller kehren in den Sprunglauf-Weltcup zurück
Österreichs Skispringerinnen und Skispringer sind am kommenden Wochenende im deutschen Willingen auf der großen Mühlenkopf-Schanze (HS 147) im Einsatz. Im Ski Austria Aufgebot sind 4 Kärntnerrinnen und Kärntner Vertreten.
Markus Müller aus der zweiten Leistungsgruppe in den Weltcup zurück. Das Damenteam wird am Wochenende durch Hannah Wiegele verstärkt, sie war zuletzt beim ICOC in Bischofshofen im Einsatz.
Aufgebot Herren: Michael Hayböck, Jan Hörl, Markus Müller, Maximilian Ortner, Stefan Kraft, Daniel Tschofenig.
Aufgebot Damen:
Lisa Eder, Chiara Kreuzer, Julia Mühlbacher, Jacqueline Seifriedsberger und Hannah Wiegele.
TV-Tipp: ORF1 überträgt alle Entscheidungen LIVE.
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6 DAYS TO GO Alpine Ski-Weltmeisterschaft 2025 in Saalbach
Wahnsinn wie die Zeit vergeht, nun steht die Ski-WM 2025 bereits vor der Türe.
Sichere dir schnell deine Tickets für die FIS Alpine Ski WM von 04. – 16. FEB 2025 in Saalbach Hinterglemm. Jetzt heißt es rasch zugreifen - es sind nur mehr wenige Tickets pro Kategorie verfügbar
Das Game of SNOW, brachte großen Spaß und Spannung. Fahrer:innen stellten abwechselnd Tricks vor, die von der Gruppe nachgemacht werden mussten. Wer scheiterte, sammelte Buchstaben des Wortes "SNOW" und schied nach Vollständigkeit aus. Am Ende wurden die Top 3 jeder Gruppe mit tollen Sachpreisen belohnt.
Besonders beeindruckend war das Aufeinandertreffen von Jungstar Niko Lemark (SLO) und dem Kärntner Freestyle-Veteranen Felix Widnig – ein spannender Mix aus aufstrebendem Talent und langjähriger Erfahrung.
Es zeigt sich ein weiterer Trend: Immer mehr Fahrer:innen starten in der Masters-Klasse (ab 35 Jahren), was das Ziel der Carinthia Shred Tour unterstreicht, die gesamte Familie für den Wintersport zu begeistern.
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Kinderskikurs mit über 100 Teilnehmer:innen
Der SV Weißenstein hat mehr als 100 Kinder beim Skikurs im Ochsengarten/Paternion für den Skisport begeistern können. Mit diesem Kurs haben die Instruktoren des SV Vereins nicht nur die Grundlagen für zukünftige Skifahrer:innen, sondern auch das Bewusstsein für die Bedeutung des Sports in der Gemeinschaft gestärkt.
Besonders beeindruckend war die Begeisterung, die die Kinder für den Skisport zeigten. Insgesamt war der Kinderskikurs im Ochsengarten/Paternion ein voller Erfolg.
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Der Landesskiverband trauert um Baldur Preiml - Olympiamedaillen-Gewinner und später Trainer-Legende
Der Kärntner Baldur Preiml revolutionierte in den 70er Jahren die Trainingsmethoden und gilt bis heute als "Vater des österreichischen Skisprungwunders". Athleten wie Toni Innauer, Karl Schnabl oder Hubert Neuper sprangen unter seiner Führung von Erfolg zu Erfolg. Am Montag ist Baldur Preiml im Alter von 85 Jahren verstorben.
Als Sohn einer Kärntner Bergbauernfamilie verschrieb sich Baldur Preiml früh dem Sport, zunächst vor allem der Leichtathletik, wo er auch Kärntner Meister im Zehnkampf wurde. Mitte der 50er Jahre entdeckte aber Siegi Kostner von der WSG Radenthein sein Talent für das Skispringen. Bereits 1958 wurde der damals 18-jährige Kärntner österreichischer Jugendmeister und schaffte nur eine Saison später den Sprung ins Nationalteam.
In der Folgezeit konzentrierte sich der dreifache Familienvater auf seine Familie und seine berufliche Ausbildung. Er schloss erfolgreich sein Studium (Sport und Geschichte) ab und begann 1970 am Skigymnasium in Stams zu unterrichten. Intensiv beschäftigte er sich damals mit den unterschiedlichsten Möglichkeiten der Leistungsverbesserung. Diese sah er neben dem mentalen und gesundheitlichen Bereich (als Coach förderte er Mentaltraining und das Ernährungsbewusstsein seiner Schützlinge) vor allem auch auf dem Materialsektor (Ski, Bindungen, Anzüge, Helme).
Mit Baldur Preiml verliert der österreichische Skisport nicht nur einen herausragenden Trainer seiner Zeit, sondern die gesamte Skisprung-Familie einen jahrzehntelangen Freund, der diese Sportart revolutioniert hat. Wir werden an Baldur Preiml stets ein ehrendes Andenken bewahren.
Foto ÖSV-Archiv Richard Frischauf: v.l.n.r.Rudi Wanner, Edi Federer, Karl Schnabl, Hans Millonig, Hans Wallner, Baldur Preiml.